• Northland

    Hier im Norden Neuseelands ist es leider nicht so subtropisch warm, wie ich erwartet hatte. Es ist eher regnerisch und kuehl, aber davon laesst man sich ja nicht abschrecken.
    Gleich neben meinem derzeitigen Aufenthaltsort Paihia ist Waitangi, die Staette, wo am 6. Februar 1840 mit der Unterzeichnung eines Vertrages zwischen Englaendern und Maori Neuseeland als Nation gegruendet wurde. Die Maori sind zwar ungeheuer gut integriert, aber dennoch nicht so ganz mit dem Vertrag zufrieden (zu Recht wahrscheinlich, wer glaubt schon, dass die Englaender fair waren).
    Es ist definitiv schoener hier in Neuseeland als in Australien:
    Angefangen bei den besser integrierten, schoeneren und erfolgreicheren Maori, die im Gegensatz zu den Aborigines eine richtige Kultur mit Kunst und elaborierter Sprache haben. (Dies ist eine subjektive Meinung, die allerdings eine Menge Leute, die ich treffe, teilen, weil die Aborigines, denen man begegnet zu 98% betrunken und stinkend sind, und die Maoris in der Mehrheit sehr angenehme Zeitgenossen sind.)
    Dann ist Neuseeland wesentlich kleiner als Australien, hat aber genauso viele, wenn auch andere, Sehenswuerdigkeiten zu bieten.
    Auch die europaeische Kultur und Geschichte ist hier interessanter und angenehmer - Australiens gewaltaetige und Straeflingskolonie-Vergangenheit hat da eher negative Einfluesse.
    Wenn nun auch noch die Ozonschicht ueber Ozeanien intakt waere, waere es das ideale Urlaubsland. (Die Sonne brennt sehr, sobald sie mal hinter den Wolken hervorschaut: so sehr, dass man den Krebs wachsen zu spueren glaubt.)

    Nun, was habe ich hier erlebt:
    Ich habe einer Maori Tanz- und Sing-Vorfueruhng beigewohnt. Eine sehr positive und respekteinfloessende Veranstaltung:
    Haka

    Ich habe das Treaty-Haus in Waitange besucht, wo besagter Vertrag unterzeichnet wurde. Offensichtlich momentan etwas baufaellig:
    Tuerstopper

    Ich war am Cape Reinga, dem noerdlichsten Punkt Neuseelands, wo sich Tasman Sea und Pacific treffen:
    Tasman - PazifikCape Reinga

    Und ich war, wie im vorherigen Artikel beschrieben, unerfolgreich Tauchen. Was sehr schade ist, denn die Dive-Site war ein Schiffwrack, das ich ungeheuer gern gesehen haette. Auf der Rueckfahrt haben wir aber immerhin ein paar Delfine durchs Wasser springen sehen.

    Morgen geht es dann nach zurueck nach Auckland fuer ein paar Besorgungen und eine Nacht, und Mittwoch fliege ich runter in die Erlebnishauptstadt der Welt, Queenstown.

  • Frustrierend

    Frustrierend ist, wenn man fuer gutes Geld 2 Tauchgaenge bucht, und dann keinen machen kann, weil man beim ersten Mal die Ohren nicht ausgleichen kann und beim zweiten Mal zwar runterkommt, dann aber ploetzlich Panik bekommt, weil der Anzug so eng ist, dass man kaum atmen kann.
    Ja, das kommt davon, wenn man sich zuviel Fett anfrisst.
    Ich bin so unfit und unangepasst an das neue Gewicht, dass meine Knoechel wehtun, wenn ich nur einen halben Meter irgendwo runterspringe. Ich bin so langsam geworden und beim Joga kann mich aufgrund meiner Koerpermasse nicht mehr richtig verbiegen.
    Da soll mir noch einmal jemand sagen, er fuehlt sich wohl mit Uebergewicht!
    Aber nicht, dass ihr euch mich jetzt als Tonne vorstellt, so schlimm sieht's nun auch nicht aus. Aber ich bin froh, wenn ich wieder zu Hause bin und einen geregelten Essensrhythmus hab und wieder Sport machen kann.

    Positiv heute: Das Internet ist unerklaerlicherweise gratis :-)

  • Alle Extreme

    Osten - Spaziergang:
    Ost1Ost2

    Norden - fast 2 Wochen im Dreck:
    Norden1Norden2

    Westen - Ralleyfahren durch tiefen Sand:
    Westen1Westen2

    Sueden - a long walk in the park:
    Sueden1Sueden2

  • Aotearoa

    Ein wunderschoener Name fuer ein wunderschoenes Land. Nicht, dass ich bisher viel davon gesehen haette, aber alles hier ist gruen und von einem Ufer zum anderen sind es nur wenige Kilometer. Hier ist es um einiges kuehler als in Australien - in Melborune waren es die letzten Tage locker 35 Grad - aber das ist mir auch ganz lieb so.
    Mein Hostel ist zwar recht gross, aber dafuer sehr sauber und hat einen netten TV-Lounge-Room, so dass man sich recht wohl fuehlen kann. Mein Start hier war sehr erfolgreich, weil ich gleich am ersten Abend vom Rezeptionisten einen Job fuer einen Tag anbekommen hab. Da ich eh nicht viel vorhatte, hier in Auckland, hab ich den gerne angenommen. Also war ich gestern mit einem unterhaltsamen polnischen Paaerchen Label auf Warsteiner Bierfaesser und Koenig Ludwig Bierflaschen fuer eine Importfirma kleben. Und weil die noch mehr Arbeit hatten, sind wir heute auch gleich noch einmal dorthin. Dafuer hab ich jetzt zwar ein bisschen Stress mit meinem Buspass, weil ich schon einen Trip fuer heute gebucht hatte und den umbuchen musste, das ging aber nicht, so dass ich den Trip zweimal buchen muss, was nicht ueber das Internet geht, also nur per Kontaktformular und so weiter. Aber das laesst sich auch alles loesen, so dass ich morgen mit dem Touristendasein loslegen kann. Und fuer 180 Dollar lohnt sich das schon.
    Morgen werde ich dann erst eine gratis Stadtfuehrung mitmachen und dann nachmittags nach Paihia fahren, wo ich bis Dienstag bleiben werde. Dort kan man Tauchen und Segeltoerns mitmachen und eine Tour bis hoch zum Cape Reinga mitmachen, was sehr schoen sein soll.
    Dienstag geht es dann zurueck nach Auckland und Mittwoch nach Queenstown, aber bis dahin schreib ich wahrscheinlich noch einmal.

  • Wunscherfuellung

    Mama wollte mal wieder ein paar Bilder von mir sehen: "Kind, wie siehst du jetzt eigentlich aus?"
    Nun, ich bin wieder weisser, weil nicht mehr so viel in der Sonne, und doch um einiges runder. Aber das zeig ich auf den Bildern lieber nicht :-)

    Ja, das ist ein Schwanz-Lutscher auf dem Bild - Teenager-Party halt...
    Schwanzlutscher

    Und passend dazu:
    Jug
    Aber eigentlich bin ich zur Zeit ueberhaupt nciht mehr an Partys und Trinken interessiert. Das ist nicht einmal mein Jug, nur fuer das Foto ausgeliehen. Das Hostel, in dem ich grad bin, ist schon sehr ein Partyhostel und obwohl die LEute sehr nett sind und auch Susi und Anna hier wohnen, bin ich froh, wenn ich Dienstag wieder weiterreise. Denn das bedeutet, dass der Tag meienr Abreise aus Australien immer naeher rueckt. Udn grad hab ich shcon ein wenig Heimweh. Vorgestern war ich seit Ewigkeiten mal wieder in einem Aldi udn habe Sonnenblumenkernbrot gekauft - und gekuschelt, weils so schoen war!

  • Wilsons Prom

    Der suedlichste Punkt Australiens liegt im Wilson Promontory National Park, nicht allzu weit von Melbourne entfernt. Das wusste ich schon lange.
    Montag habe ich mich dann genauer ueber den Park informiert - er ist fuers Wandern gemacht. Das bedeutet, dass man vom Parkplatz bis zum South Point 16km gehen muss. Also 32km hin und zurueck. Das kann man nur als geuebter Wanderer und wenn man frueh losgeht an einem Tag schaffen. Diese Option habe ich aber nicht, bin weder geuebt, noch frueh im Nationalpark. Meine Option ist: 250km hinfahren, 20km wandern, uebernachten im Camp und die restlichen 12km am naechsten Tag machen. Allein, weil die Leute, die Zeit haben, nicht zum Mitwandern zu ueberreden sind, und die Leute, die gerne mitgekommen waeren, keine Zeit haben. Oh Mann. Das sind keine schoenen Aussichten!
    Aber wir sehr wuerde ich es bereuen, den Punkt nicht besucht zu haben! Wer haette gedacht, dass hier im bevoelkerten und zivilisierten Victoria der am schwersten zu erreichende Extrempunkt liegt...
    Und weil es mir so wichtig ist, fass ich den schnellen Entschluss: Uebermorgen wird ein Auto gemietet und dann gehts ab. Ohne Zelt, nur mit Schlafsack und Muesliriegeln und Crackern als Proviant.
    Uebermroegen war uebrigens vorgestern. Aber ich wollte niemanden beunruhigen. Ist ja auch viel schoener ueberraschend benachrichtigt zu werden: "Ihre Tochter wurde von einem wahnsinningen Axtmoerder mitten in der Wildnis gemeuchelt."

    Als ich dann Mittwoch morgen im Park ankam, sah der schon sehr sicher aus. Jeder Besucher muss durch ein Tor und wird registriert. Und der Weg zum South Point wird ncith stark von Wanderern frequentiert, da muesste ein Axtmoerder schon auf gut Glueck durch den Wald streifen und hoffen, jemanden zu finden ;-)
    Der Weg war eine unbefestigte Strasse und das Wetter war angenehm kuehl, so dass nicht einmal von Schlangen eine Gefahr ausging. (Schlagenbisse und Axtmoerder waren eigentlich meine einzige Sorge.) Und ich hatte sogar genug Handyempfang um den Notruf zu waehlen, wenn es denn noetig gewesen waere. Also nichts mit so richtig wilder Wildnis.
    So bin ich dann in 4 Stunden 16km bis zum suedlichsten Punkt gelaufen und hab stolz wie Oskar meine Fotos gemacht. Wer kann das schon von sich behaupten, alle vier Extrempunkte Australiens besucht zu haben? Das war es wirklich wert.
    Am selben Tag bin ich dann noch zwei Stunden und 8km weiter gelaufen, um in einer spartanischen Huette (also vier Waende und ein Dach) zu schlafen, was aber wirklich eine weise Entscheidung war, weil es nachts gestuermt und geregnet hat.
    Unspektakulaer ging es dann gestern nach ungequemer Nacht die letzten 8km zurueck zum Parkplatz. Um kurz nach eins war ich schon wieder zurueck in Melbourne.
    Rueckblickend war der suedlichste Punkt gar nicht der schlimmste, den Platz haelt immer noch Cape York. Aber alleine so weit zu wandern und in der Wildnis zu schlafen ist schon was wert.

    Wilsons Prom

  • Melbourne

    Erst mein zweiter Tag in Melbourne und schon wuerde ich sagen, dass wenn ich schon in Australien leben muesste, dann hier. Damit hat Melbourne Brisbane vom ersten Platz verdraengt, obwohl Brisbane definitv das bessere Klima hat.
    Der Flug von Perth hierher hat nur 3 Stunden gedauert, aber ich habe wieder drei Stunden meiner Lebenszeit verloren, nachdem ich erst 8 Stunden verloren und dann zwei Stunden wiedergewonnen hab (hier in Victoria herrscht Sommerzeit, in Western Australia nicht).
    Also wie gesagt, drei Stunden Zeitverschiebung UND ICH BIN IMMERNOCH IM SELBEN LAND!!! Meine Guete, ist das gross!

    Melbourne ist eine sehr moderne und kuenstlerische Stadt. Ueberall wo man hinsieht, gibt es interessante Architektur (modern und klassisch-pompoes), Statuen und Kunst zu sehen. Die Strassen sind voll mit guten Imbissen und einer Unmenge an Shoppingmoeglichkeiten. Nicht umsonst wird gesagt " Sydney is where you earn money, Melbourne is where you spend it". Und man kann sogar ein STueckchen Las Vegas hier finden. Das Casino ist erstens eines der groessten in der suedlichen Hemisphaere und zweitens voll Pomp und goldener Luester und mit einerm Vorraum in dunkellila und mit Licht und Wasserspielen. Man weiss nciht, ob man begeistert sein oder sich lieber uebergeben soll.

    Gestern hat mein Gastgeber Russell (den ich vom Tauchkurs in Cairns kenne) mich erst um 5 Uhr morgens vom Flughafen abgeholt (so ein Engel! Ich find's toll, wenn jemand so zuverlaessig ist.), dann hat er den Tag ueber Fremdenfuehrer gespielt und nachmittags sind wir auf einen Konzrtmarathon gegagen, mit 16 lokalen Bands, die alle 20 bis 30 Minuten-Sets gespielt haben. Ich muss sagen, ich hab nciht gelebet, bis ich die Perfomance von Psuche gesehen hab! Elektro-Trance live performt ist mal was ganz besonderes!

    Psuche - bitte das Shirt beachten:
    Psuche

    Teddy Milk:
    Teddy Milk

    Strassenlampen-Batman-Reminisenz:
    Brott

  • Und raus

    Ja, endlich habe ich Jennacubbine hinter mir gelassen. Die ersten zwei Wochen vergingen wie im Flug und waren auch ganz angenehm. Doch dann, obwohl die Kanadierin Lindley, mit der ich mich prima verstanden hab und die die beste Zimmernachbarin der Welt ist, ankam, wurde es so viel langweiliger. Wir sind nichteinmal mehr einmal die Woche in die Stadt gefahren (Northam). Und wegen des starken Pollenflugs konnte ich nach einer weiteren Woche nciht einmal mehr gross raus gehen, weil ich sofort schlimmste Heuschnupfensymptome bekommen hab. Und auch die Stammgaeste wurden immer langweiliger, weil wir einfach keinen gemeinsamen Unterhaltungsnenner haben. Und man verliert echt die Lust jedem aufs Neue seine Geschichte zu erzaehlen - wo kommst du her, wie lange bist du hier, wo gehts als naechstes hin? Interessiert euch doch eh nicht wirklich!

    Naja, ich bin halt froh, wieder auf Achse zu sein. Das bedeutet auch, dass ich hier wieder mehr zu schreiben hab - mein Tagebuch sieht fuer die letzten Wochen so aus: " Nix. Normaler Tag, nichts gemacht." Aber nun bin ich seit fast einer Woche wieder auf freiem Fuss, und die letzten Tage habe ich unten im Sueden Western Australias verbracht, in Walpole, where the forrest meets the ocean. Und das ist mal richtig wahr. Der Wald hier sieht von fern wie zu Hause aus, nur wenn man genau hinsieht, sieht man, dass alles Eukalyptus ist (wie fast jeder baum hier in Australien). Der Ozean ist wirklich schoen hier unten, wenn auch etwas kaelter als in Queensland. An einem Tag habe ich zusammen mit meiner Zimmernachbarin Marina (Italienerin) ein Auto gemeitet und wir sind zum Tree Top Walk (leider nicht so spektakulaer wie vorgestellt) und nach Denmark gefahren. Denmark ist eine kleine Alternative Stadt, mit leckerer Baeckerei und Naehe zu Strand und Wald. Das ist tatsaechlich der erste Ort in Australien, wo ich mir vorstellen koennte zu wohnen. Wenn's nicht Australien waer, so weit entfernt von Europa und gutem Essen.
    Jetzt bin ich wieder zurueck in Perth fuer zwei Tage, morgen Abend geht mein Flug nach Melbourne. Es ist schoen, wieder in der Stadt zu sein, fern von vielen Pollen und nah an Einkaufsmoeglichkeiten, Kinos und Internet.

  • So sieht's aus

    Zwei Wochen arbeite ich nun shcon in Jenna, und die sind echt wie im Flug verbeigegangen, so dass ich ruhig auf die noch verbleiben drei Wochen sehe - im Nullkommanichts werde ich shcon wieder auf Achse sein.

    Die beiden Besitzer, Brett und Micki (kurz fuer Michelle), sind nett, das Zimmer gut (wenn auch ueberhaupt nicht isoliert, so dass es nachts oft eisig kalt wird, wogegen wir einen Heizluefter haben, der aber ungeheuer laut ist), es hat sogar einen Fernseher und DVD-Player, wir duerfen in unserer Freizeit ein Auto benutzen, um in die Stadt zu fahren, und das Abendessen ist imemr sehr gut. Dennoch halten Brett udn Micki eine gewisse Distanz, zB durfen wir nicht deren Internet nutzen, sondern muessen dafuer in die Stadt fahren (wo es allerdings ungeheuer billig ist, nur 2$ die Stunde), die Trinkgeldregelung ist seltsam, im Prinzip tun wir alles in ein Glas und sehen es dann ncith wieder (wobei es eh kaum Trinkgeld gibt, das ist hier nicht ueblich), und sie scheinen insbesondere miener Kollegin Laura nicht sehr zu trauen. Aber es ist in Backpacker-Masstaeben schon ein recht guter Job. Morgens ein wenig putzen, abends hinter der Bar.
    Mittwoch nahm mich ein alter Herr, George, mit auf einen Pubcrawl durch die Gegend. Hier kuemmert sich niemand darum, wie betrunken er Auto faehrt. Nicht gut, aber fairerweise muss man sagen, dass die Strassen hier auch sehr leer sind, also etwas weniger Gefahr besteht.
    Es war auf jeden Fall sehr nett, ich habe noch eine andere Backpackerin getroffen, die hier in der Gegend arbeitet. Und ich bin mit mehr Geld zurueckgekommen, als ich los bin, denn George hat nicht nur alle Drinks bezahlt, er hat mich auch das Wechselgeld behalten lassen.

    Ich habe nun auch den Rest meiner Reisen geplant:
    Nach dem Arbeiten fahre ich kurz in den Sueden, zum tree Top Walk, der soll beeindruckend sein. Dann fliege ich am 01.11. von perth nach Melbourne und bleibe dort 10 Tage. Und hoffentlich kann ich von dort aus auch an den suedlichsten Punkt Australiens kommen. Am 10.11. fliege ich dann fuer 18 Tage nach Neuseeland, mach dort alles im Schnelldurchlauf, und dann bin ich auch shcon fuer die letzten 4 Tage in Sydney, bis am 02.12. mein Flieger nach Thailand geht. Ich freue mich shcon ungeheuer auf die beiden neuen Laender, denn langsam habe ich genug gesehen von australischem Nichts und roter Erde.

  • Jenna

    Jennacubbine ist der winzige Ort, der nciht einmal auf den Strassenkarten erscheint, in dem ich die naechsten 5 Wochen im Pub arbeiten werde (wahrscheinlich, man sollte hier ja nie definitive Plaene machen). Viel mehr als den Pub gibt es dort auch nciht, aber so geb ich wenigstens kein Geld aus.
    Ich weiss nicht, ob ich dort Internetzugang haben werde, auf jeden Fall weiterhin keinen Handyempfang. Vielleicht also bis in 5 Wochen!

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